Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz)

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Der Cordyceps ist auch bekannt als „Chinesischer Raupenpilz“. In der Natur kommt er in 3.000 bis 5.000 Meter hoch gelegenen Graslandschaften ostasiatischer Gebirge vor. Bezeichnend ist seine Nahrungsgrundlage: Der Pilz befällt unterirdisch eine bestimmte Raupenart und nutzt das abgetötete Tier als Nahrung. Überirdisch bildet er längliche, fingerähnliche Fruchtkörper.

Der Cordyceps ist ein exzellenter Vitalpilz. Er ist reich an hochwertigen Polysacchariden. Zu seinen nachgewiesenen Inhaltsstoffen gehören Cordycepin, Ophicordin und Galactomannan. Ihnen werden stimulierende Wirkungen auf das Immunsystem sowie antimikrobielle und antitumorale Eigenschaften zugeschrieben. So ist der Pilz ein geeignetes Mittel beispielsweise bei Druse und bei Borreliose.

Die stark antibiotische Wirkung diese Pilzes ist wissenschaftlich belegt. Besonders positiv ist, dass eine Behandlung mit Cordyceps – im Gegensatz zu schulmedizinisch verabreichten Antibiotika – nicht zur Vernichtung der Darmflora führt. Darüber hinaus reguliert der Cordyceps nachhaltig den Hormonhaushalt, wirkt leistungssteigernd und erhöht die Ausdauer.

Besonders hilfreich ist der Cordyceps bei

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit (z. B. von Rettungshunden oder von Tieren mit Sporteinsätzen)
  • Entgiftung (z. B. nach Behandlung von parasitärem Befall)
  • Rheuma
  • Borreliose
  • bakteriellen Entzündungen
  • parasitärem Befall
  • Druse (als Zusatzbehandlung)
  • Ängsten und Unruhe (z. B. nach traumatischen Ereignissen)
  • Scheinträchtigkeit

Erfahrungsberichte

Ausdauer meiner Hündin deutlich verbessert

Meine Hündin bekam Cordyceps gegen Borreliose und es hat sich auch ihre Ausdauer deutlich verbessert. Sie freut sich auf jedes Rettungshunde-Training.

Ekzeme zurückgebildet

Mein Deutsch Kurzhaar Rüde litt unter immer wieder auftretenden Hautekzemen und Pilzerkrankungen an den Lefzen. Durch den Einsatz von Coriolus und Cordyceps verschwanden die Ekzeme bereits nach kurzer Zeit.

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GfV Deutschland

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